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mein Musikmesse Fazit

Bewertung:  / 4
SchwachSuper 
Written by . Posted in Zoe's Tagebuch on 25 April 2016.
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2016-04-08 15.00.45  Liebes Tagebuch….

  Dieser Eintrag bezieht sich auf die Musikmesse und ein weiterer meiner Gedanken folgt demnächst, versprochen. 2016-04-09 16.36.27

  "Mein Fazit zur Musikmesse 2016"

Hach, warum nicht besser ein Sprachtagebuch machen? Das empfehle ich ja meinen „Coaching - Teilnehmern“ auch. Gut, da ist der Hintergrund ein anderer, sie sollen sich später ihre Aufzeichnungen auch anhören um sich selbst besser reflektieren zu können, war meine Stimmung/ mein Ton usw. überhaupt der Situation wirklich angemessen usw. Doch mir selbst wäre es eine mega Erleichterung von der Zeit her. Nun gut, is nun mal so… Kurze Anmerkungen nur, bevor es zum Musikmesse Eintrag geht. Weißt du liebes Tagebuch, im Moment passiert einfach wieder sooo viel, das ich selbst an Kraft nach lasse, das merke ich. Ich schrieb dir ja schon von einer guten Freundin, welche wie eine Schwester (mit 30 Jahre Altersunterschied) ist, die meinen großen Hund bei sich hat, als ich ihn leider wegen meiner Beinlähmung ein neues zu Hause suchen musste. Ich schrieb dir, das sie erneut am Krebs leide usw. Ich habe so ne Angst um sie. Uns trennen 1000km auch wenn ich schon zu ihr fuhr, kann ich das nicht jede Woche machen. Mein letzter Stand war, das sie erneut ins KH für weitere OP´s musste, (und dabei wurde fast schon alles was entfernt werden kann bei ihr entfernt und verkocht) bisher schrieb sie mir ne kurze SMS. "Op geschafft, mach dir keine Sorgen meine kleine oder so….." Seit längerem nun nichts, gar nichts, keine Reaktion und in welchem KH sie dieses Mal liegt weiß ich nicht, sonst tät ich da wieder nerven, so wie beim letzten mal. Auch schrieb ich dir ja, dass ich mich derzeit sehr mit den Persönlichkeitsstörungen beschäftige, Grund hierfür ist privates / Familiäres. Das nagt logo sehr an mir und auch darüber wird es demnächst noch ausführlicheres geben, ich denke, dass es Betroffenen als auch Angehörigen helfen wird. Außerdem erweitere ich nun mein abgeschlossenes Psychologiestudium um die Kinderpsychologie. Sehr spannend und auch anstrengend. Ebenso gehts nun weiter mit dre Musik, ich habe viele Texte geschrieben, einige Beats gebaut und ich gehe demnächst ins Studio ( is ja auch alles immer ne Kostenfrage als "No-Name") Nun noch kurz etwas anderes tolles. Ich wurde doch glatt mit meinem Tagebuch hier bei NewcomerFM (zone1.at) für den Besucher-Award nominiert. Ist das nicht der Hammer? Auch dazu schreibe ich dir demnächst meine Erfahrungen. Ok? Ich bin wirklich so Dankbar das so viele (für mich - mein Tagebuch / bzw. uns -  von NewcomerFM, wir widmen uns  allen Newcomern, unterstützen / fördern sie und geben ihen durch diverse öffentliche Möglichkeiten mehr Chance auf Gehör sowie Fanbase Erweiterung )  voten unter www.besucher-award.de/abstimmung/unterhaltung.html                                                                                   2016-04-09 12.13.19 

Ok, nun mal Schluss, komm ich mal zur Musikmesse. Hier ist es ausführlicher, für die Zeitungsartikel gibt’s die gekürzte Version. Bin auch mal gespannt, ob sich andere Besucher usw. zu Wort melden und ihre Erfahrungen auch mitteilen.

Mein Fazit zur Musikmesse 2016 in Frankfurt.

Ich habe mich kurzer Hand dazu entschlossen, einen anderen Bericht über die Musikmesse 2016 zu verfassen, als ich einst andachte.

Die Musikmesse 2016 stand unter einem ganz anderen, einen neuem Konzept. Einst war es so, dass es 2 Business Tage gab (bspw. für die Presse, Firmen und dergleichen) und dann 2 öffentliche Tage für Jedermann. Ebenso war die Prolight and Sounds bisher an den selben Tagen wie die Musikmesse vertreten.

Bevor ich mit meiner Beobachtung und meinen Befragungen hier starte, füge ich noch einen Auszug vom Geschäftsführer Herrn Detlef Braun, der Frankfurt Messe bei. Zudem gebe ich noch einmal zu bedenken, dass ich hier nun nicht alles schlecht reden will und das es keiner gut fand, jedoch beziehe ich mich hiermit einfach auf diesen Part.

Insgesamt 2.043 Aussteller  aus 60 Ländern präsentierten sich im Rahmen des neuen Konzepts. Branchenverbände ziehen mit Blick auf die Veränderungen beider Messen ein positives Fazit. Die Musikmesse schloss am Sonntag den 11.04.16 ihre Tore, die Prolight + Sound endete bereits am Freitag. Knapp 110.000 Besucher aus rund 130 Ländern kamen in den vergangenen Tagen auf das Frankfurter Messegelände, um auf den beiden internationalen Messen zu ordern, sich über Innovationen zu informieren und Produktneuheiten auszuprobieren. Musikmesse und Prolight + Sound präsentierten sich in diesem Jahr mit neuem Konzept. „In Frankfurt spielt die Musik. Das haben die beiden Veranstaltungen klar gezeigt. Wir sind mit der Neuausrichtung unseres starken Messe-Duos auf dem richtigen Weg. Vor dem Hintergrund sich verändernder Vertriebsstrukturen im Zuge der Digitalisierung werden wir diesen Weg gemeinsam mit der Branche weitergehen und im Dialog mit Verbänden und Ausstellern an der Feinjustierung arbeiten. Darüber hinaus besuchten mehr als 20.000 Musikfans die über 50 Konzerte im Rahmen des Musikmesse Festivals, das erstmalig parallel zur Musikmesse an über 30 Locations in Frankfurt stattfand. „Wir freuen uns sehr, dass das erste Musikmesse Festival so viele Menschen begeistern konnte. Das Konzept ist aufgegangen, die Musik in die Stadt zu tragen“, sagt Wolfgang Weyand, Leiter des Musikmesse Festivals.“

Das sind die Informationen wie sie nach außen getragen werden und wie es manch einer sieht oder gern sehen will. Klar, jede Veränderung hat etwas Gutes aber eben auch etwas Negatives. Warum altbewährtes, was bestens funktionierte ändern und wenn es dann noch nicht ganz ausgereift ist, sogar Rückschläge riskieren?

Die Veränderungen begannen ja schon damit, dass es dieses mal für die Gäste der Akkreditierten, also von Business und Pressemenschen für jeden Tag eine neue Eintrittskarte gab. Drauf oder im Anhang stand aber nicht, das diese 4 „Gastkarten“ mit der Aufschrift Gast, Gast1, Gast2 & Gast3 mit den Daten jeweils vom 07.04.-11.04.16 dazu da sind, das dieser eine Gast oder Praktikant jeden Tag ein Karte ausdrucken muss. Es hinterließ den Anschein, das wir, die „Akkreditierten“ nun dieses Jahr sogar 3 Gäste mitbringen könnten, denn überall stand ja auch drauf vom 07.04-11.04.16. Tja, also ging meine Praktikantin und ich am nächsten Tag mit der Eintrittskarte (die meiner Praktikantin) vom Vortag hin. Dies ging schon mal nicht. Wir wurden an den Presseschalter verwiesen.. Sie las die Nr. ein, da hieß es die gibt es nicht….. Ich konnte vorzeigen, dass ich mehrere Karten habe, da ich sie abspeicherte, doch die Presse-Info konnte nicht auf die Daten der HP zugreifen, wo wir alles hinterlegt bekamen. Somit weiter zu ihrem Chef, der dann auch sagte, „komisches neues Konzept“, aber er habe auf die „Gastkarten“ keinen Zugriff, denn das wären dann „normale“ Besucher – somit sind wir wieder zu nem anderen Schalter geschickt worden und hier klärte es sich. Bzw. er gab uns eine Karte aus dem System, denn auch er kam mit der Neuerung nicht klar.

Fazit 1. Das Personal war wieder wirklich sehr freundlich und Hilfsbereit, doch auch sie fanden das neue System nicht unbedingt Vorteilhaft.

Ich hatte mich versucht mit der Marketingabteilung der Musikmesse in Verbindung zu setzen und wollte einige Info´s zu der Änderung erhalten. Es interessiert mich, was da dahinter steckt, denn einiges war / ist nicht unbedingt sinnig, was ich meine erfahrt ihr noch. Obwohl ich vor der Messe gut im Kontakt mit der Marketingabteilung stand, (ich hatte sogar eine Freikarte erwirkt, welche zu verlosen war. Es meldete sich nur keiner. Die Karte gab es nicht einfach so, ich hätte zuvor den Namen und Anschrift der Person, die diese Freikarte erhalten hätte, beim Verantwortlichen der Messe angeben müssen und mit Vorlage des Personalausweises, hätte dann diese Person die Karte am Schalter abholen können.) kam keine Reaktion mehr. Da haben mich ja sogar die Aussteller angeschrieben. U.a. auch „Leia Holographic Display Systems“ Das war übrigens wirklich sehr interessant. Kennt ihr Holographie? Ja klar kennt ihr das. Ich schneide mal kurz an was das ist und wozu es dient.

2016-04-08 16.24.59

Hier wird der Wellencharakter des Lichtes genutzt um Figuren, Lebewesen "erscheinen" zu lassen. Es ist aus der Fotografie bekannt, aber wird inzwischen auch für eine bessere, deutlichere & verständlichere Anschauung von Op's genutzt.

Er hatte auf diese Weise meinen Namen in die Luft geschrieben – siehe Bild was ich bei füge. Es sah aus wie Nebel und der Betreiber konnte die Bilder in der Luft darstellen, meinen Namen in diesen Nebel schreiben, drehen, bewegen und steuern. Ähnlich wie am PC. Es war wirklich sehr interessant. Oder es lief ein Pferd, via Handbewegung konnte ich es steuern. Konnte entscheiden ob es galoppiert, sich dreht usw. Wirklich interessant kann ich nur sagen.

Auch habe ich wieder (so wie jedes Jahr) viele Interessante Instrumente und auch Künstler gesehen. Doch dieses Mal habe ich eben nicht die Aussteller nach ihren „Waren“ befragt und Interviews geführt, sondern eher zu der Erneuerung des Konzeptes und was sie davon halten. Die Meinungen waren unterschiedlich, wobei die Mehrheit dennoch nicht so ganz erfreut vom neuen Konzept war. Die verschiedenen Gründe nenne ich euch gern.

Warum fanden es Business / Pressemitarbeiter nicht so gut? In den vergangenen Jahren gab es immer 2 Tage die nur für Business und Pressemitarbeiter waren. So wussten auch die Aussteller, das es sich um bspw. Presse und nicht Besucher handelt. (das war dieses Mal nicht wirklich klar Erkennbar)

Die Aussteller nahmen sich in den ersten Tagen auch ausreichend Zeit um alles den Pressemitarbeitern zu zeigen und Interviews zu führen. (das war somit gar nicht so realisierbar)

Auch gab es immer Werbematerialien und Promo CD´s zum Testen und jeder konnte sich in Ruhe zu Hause / im Büro eine Meinung dazu bilden / testen und einige schrieben dann darüber, bzw. für manche Firmen kam nach der Testung dann diese Produkte in Frage und orderten sie. (Dieses Jahr gab s keine CD´s -nicht mal Steinberg gab etwas aus- es gab wenig Präsente usw.)

Ebenso fehlten manchen Business / Pressemitarbeiter ihren gewohnten „Komfort“ oder die langen ausgelassenen Unterhaltungen mit Speiß und Trank mit den Ausstellern. Dieses Jahr wurden die Stände schon vor Beendigung der Besucher Zeit abgebaut und Personal heim geschickt. (was da dahinter steckt folgt weiter unten ausführlicher)

Wie empfanden es die Aussteller? Wie schon erwähnt war es den Ausstellern nicht gerade einfach gemacht wurden, denn sowohl die Besucher –Interessenten / evtl. Kunden als auch die Business und Pressemitarbeiter – wichtig für´s Geschäft sowie der Werbung – sind wichtig und beide Sparten müssen bedient werden, Doch lasse ich bsp. Die Presse stehen, bekomme ich keine Werbung, keine Berichte usw. Lasse ich den Besucher stehen, so kauft der Interessent eventuell das Vorgestellte Instrument / Equipment nicht, da ich es ihm nicht zeigte. Auch sagten die Aussteller, dass sie dieses Jahr kleinere Stellplätze erhalten haben und teils nicht da wo sie wollten. Da es kleinere Flächen waren, benötigten sie nicht so viel Personal… Manche haben wir beobachtet, wie sie den halben Tag nur auf ihrem Platz saßen und die Zeit verstreichen ließen, denn es kamen kaum Anfragen an den Ständen.

Wie haben es die Besucher empfunden / gesehen? Von vielen kamen ähnliche Antworten. Es war unübersichtlich, nirgends wäre ein ausreichender Info Plan gehangen in welchen Hallen zu welcher Zeit welche Highlights / Acts sind. Es gab Plakate auf denen drauf stand, das folgende Acts hier auftreten – aber nicht wann – es gab ja auch immer Zwischenzeiten zwischen den Bands und dann ja auch noch die Autogrammmöglichkeit. (die aber enttäuschender Weise viele verpassten, da sie nicht wussten wann diese stand findet / fand) Ebenso waren sehr viele arg überrascht, als sie am Wochenende auf der Messe waren und sie schon befürchteten halb umgerannt zu werden, (da es sicherlich so voll sein würde) das kaum Besucher vor Ort waren, es teils alles sehr übersichtlich war.

* Das passt dann auch wieder zu dem, was ich weiter oben schon schrieb in diesem Zusammenhang,                                          das viele Veranstalter schon vorzeitig ihr Personal nach Hause schickten, teils nur gelangweilt da saßen usw.

Auch können sehr viele Besucher – da sie Job´s und Familien haben nun mal erst am Wochenende auf die Messe gehen, doch die halbe Messe war da ja schon gar nicht mehr vertreten. Die Prolight + Sounds baute am Freitag ihre Stände ab. Und ich, als selbst Musikerin finde schon, das die Prolight + Sounds den gewissen faszinierenden Schliff bringt. Wo ich selbst oft lange irgendwo stehen bleibe und mich begeistern lasse. Es ist einfach der Hammer, wer es nicht gesehen oder erlebt hat, der kann es sicher nicht so nachvollziehen. Auch habe ich selbst einen Gast am Wochenende zur Messe eingeladen gehabt, da es mich interessierte, wie er es empfindet, was er sagen würde. Es ist ein älterer Herr gewesen, er hatte zuvor noch nie die Musikmesse besucht und ließ sich überraschen was ihn erwartet. Er wusste nur ein wenig von dem, was ich ihm von den Vorjahren mitteilte.

Das Fazit von Herrn W. Welches ich hiermit zitiere: ( Auszug daraus)

Als ich ankam hatte ich im ersten Moment gar nicht so recht Lust in die Hallen zu gehen, da das Wetter so schön war, ich genoss den Weg auf meinem Fahrrad bis zur Messe. Am Einlass lief alles gut und freundlich ab. Dann ging ich eine lange Strecke, an vielen Hallen vorbei, bis ich bei den offenen Hallen der Musikmesse angelangte. Ich war überrascht, dass gar nicht so viele Leute vor Ort waren. Ich hatte an einem Wochenendtag mehr Besucher erwartet gehabt. Ich ging ein wenig durch die Hallen als ich beobachtete, wie sich eine Gruppe von fremden jungen Menschen bei den Instrumenten einfand und sie zusammen Musik machten. Ich hörte eine Weile zu. Klar, sie mussten Anfangs sich erst aufeinander abstimmen, aber ich fand es sehr interessant. So nahm ich mir von dem Stand nebenan einen Stuhl und hörte ihnen noch eine Weile zu, bis ich schließlich weiter ging. Auch unterhielt ich mich sehr angenehm mit einem Aussteller. In der einen Halle war es mir akustisch doch etwas laut, alles klang übertönt. Mir fehlten ein paar Info´s, bspw. wollte ich unbedingt die eine Band live sehen die ich sogar kannte. Doch ich fand sie nirgends……

Das als ein kleiner Ausschnitt von den Eindrücken von Herrn W. Darauf gehe ich auch gleich noch etwas mehr ein. Vieles davon hatte ich bereits erwähnt. Doch fällt euch etwas auf? Herr W. sagte: Er wollte am liebsten bei dem tollen Wetter gar nicht in die Hallen…..“ebenso sagte er, er habe mehr Besucher am Wochenende erwartet…“ Hier kommt für mich wieder das neue Konzept ins Spiel. Ich finde es gut, wenn so viele Auftritte und so viele verschiedene Bands und Musikrichtungen möglich gemacht werden können und auch bei der Musikmesse vertreten sind. Doch die Jahre zuvor wurde alles auf dem riesigen Messegelende angeboten. Wenn das Wetter toll ist und so viele Acts in ganz Frankfurt vertreten sind, die nicht alle einzelnen Eintritt kosten, (evtl. wart ihr auch schon einmal auf der Messe gewesen) wo würdet ihr dann lieber hingehen / sein? Ich kann mir vorstellen, dass die Stadt recht überlaufen war und es sehr sehr viele Besucher eben zu den diversen Acts an den sonnigen Tagen zog. (auch wenn ich bedenke, wie übervoll die Züge sowie der Bahnhof waren / war, wir dachten somit auch, dass es auf dem Messegelände eng werden würde. Wie ich oben schon erwähnte, hatte ich leider keine Antwort auf meine Fragen hierzu seitens der Musikmesse erhalten. Doch was ist der Hintergrund dieser Handlung? Was wollte man wirklich bezwecken? Wieso dieses Outsourcing? Fast alle Acts waren in Frankfurt angesiedelt, statt die freien Kapazitäten des Geländes zu nutzen um die Besucher auch eher in die Hallen bewegen zu können?

Ich hatte mir im Übrigen eine neue richtig gute Kamera gekauft, die ich auf der Messe einweihen wollte. Ich testete zu sie zu vor zu Hause und freute mich darauf. Aber anscheint war die Cam der Meinung, dass es sich nicht lohnen würde und streikte. (Zu Hause angekommen ging sie wieder – am Folgetag das gleiche….woanders läuft sie toll) Das nur noch als kleiner amüsanter Aufhänger zum Abschluss.

Was die Musikmesse angeht, so bin ich gespannt, ob sich der Hintergrund noch etwas heraus kristallisieren wird und auch wie es dann nächstes Jahr gestaltet werden wird. Ich will nicht alles schlecht reden, doch war es mir dieses Mal ein Anliegen lieber einmal diese Seite aufzuzeigen, als wieder über die Stände, Erneuerungen der Technik usw. zu berichten. Das wurde sicherlich auch reichlich getan. Ebenso wird es von den vielen Act´s mehr als genug Aufnahmen und Interviews geben.

                          Ach kennt ihr noch den "heißen Draht" ? Wir haben es probiert und jaaaa, du brauchst ruhige Nerven und Geschick.2016-04-08 16.15.02                                           In diesem Sinne schließe ich hiermit mein Musikmesse Tagebucheintrag ab und sag bis bald.

Wie gesagt, nicht alles war schlecht und nicht jeder empfand alles als schlecht. Ich legte lediglich dieses Mal mein Hauptmerk darauf.

 

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